Priestermangel und gleichzeitiger Rückgang der Gläubigen sowie der Kirchensteuerzahler zwangen das Erzbistum Bamberg neue Weg zu gehen.
Im Jahr 2005 wurden die Pfarreien in allen Dekanaten aufgefordert, sich in größere Einheiten aufzuteilen. Seit 4.Juni 2006 kooperiert unsere Pfarrei St. Otto eng mit der Mutterpfarrei Mariä Himmelfahrt in Neunkirchen am Sand und der Pfarrei Kreuzauffindung in Kersbach.
Zum 1. September 2015 hat Pfarrer Josef Renner das Amt für Neunkichen und Kersbach übernommen. Zur feierlichen Einführung am 13. September wurde in der NZ/Pegnitz Zeitung ein Beitrag veröffentlicht, den Sie hier finden können.
Von der Erzdiözese aus sind 3 Kooperationsformen zur Wahl gestellt worden. Unsere Gemeinschaft hat sich für die loseste der 3 Möglichkeiten entschieden, den Pfarreienverbund. Hier ist eine fruchtbare Zusammenarbeit mit gegenseitiger Unterstützung vorgesehen, die genügend Raum für eigene Strukturen und Traditionen lässt.
Ein Auschuss mit Mitgliedern aus beiden Gemeinden trifft sich regelmäßig, mindestens zweimal pro Jahr. Ebenso finden regelmäßige Treffen von Vertretern beider Kirchenverwaltungen statt.
Die drei Pfarreien befinden sich auf einem guten Weg der stärkeren Zusammenarbeit. Die Seelsorger von St. Otto sind teilweise auch für Neunkirchen und Kersbach zuständig. Die Firmvorbereitung zum Beispiel geschieht schon nach dem gleichen Modus durch die Gemeindereferenten.
Diese neue Form der Kooperation wurde in einem Gottesdienst an Christi Himmelfahrt 2007 und mit einer großen anschließenden Gemeindefeier begonnen.
Hier finden Sie die wesentlichen Inhalte der Kooperationsvereinbarung.