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Aus dem Gemeindeleben

Hier finden sie einige ausgewählte Berichte aus unserem Gemeindeleben. Sollten sie weitere Berichte und Informationen suchen, dann verweisen wir sie gerne auf unseren Pfarrbrief, den sie hier finden und lesen können.

Neue Player im Team der Ministranten

Der Geist der Fußballweltmeisterschaft lag über dem Gottesdienst in dem die neuen Ministranten der Pfarrei St. Otto in Lauf von Dekan und Pfarrer Stefan Alexander offiziell in die Mannschaft der Messdiener aufgenommen wurden. 9 Jungen und Mädchen, die in diesem Jahr ihre Erstkommunion gefeiert hatten, wurden von den Oberministranten Matthias und Elisabeth Glosemeyer und Thomas Keiser in wöchentlichen Gruppenstunden in ihre Aufgaben eingewiesen. Feierlich versprachen die neuen Ministranten im Gottesdienst ihren Dienst für die Gemeinde gewissenhaft erfüllen zu wollen.
Pfarrer Alexander verglich in seiner Predigt die Ministrantenschar mit einer Fußballmannschaft. Auch hier bräuchte es einen Teamgeist und Zuverlässigkeit, es gäbe verschiedene Positionen, die „bespielt“ werden müssten, auch sei immer wieder ein Training notwendig. Das Ministrantengewand sei gleichsam das Trikot der Mannschaft. Am Ende bekamen alle neuen „Minis“ einen Fußball als Andenken geschenkt. Mit Dank verabschiedete die Gemeinde an diesem Tag auch einige Ministranten, die ihren Dienst nach vielen Jahren beendeten. Die Zahl der Ministranten in St. Otto umfasst insgesamt rund 70 Kinder und Jugendliche.

Foto: Die bunte Schar Ministranten in Lauf: Alte, neue und Ehemalige. Im Zeichen der Fußball-WM erhielten die neuen einen Fußball als Erinnerung an die Aufnahmefeier im Gottesdienst.
Die Neuen (vordere 2 Reihen, von links): Greta Link, Lara Endler, Emma Filipovic, Christoph Schauer, Ivano Barukcic, Alicia Summerer, Florian Abdil, Mariana Rügamer, Rebekka Fleckenstein.
(Obere Reihe, von rechts) Dekan und Pfarrer Stefan Alexander, daneben die Ehemaligen: Noah Knipfer, Richard Spehr, Vincent Grill. In der Mitte: Die Oberministranten Matthias Glosemeyer, Thomas Keiser und Elisabeth Glosemeyer.

geschrieben von Stefan Alexander

Er ist wieder da …

… und zwar von der letzten Juli-Woche bis zur ersten September-Woche 2018: Pfarrer Ephrem Dannon aus dem Benin hat seit 2015 im Seelsorgebereich Lauf, Neunkirchen und Kersbach die jährliche Ferienseelsorge übernommen. Viele Menschen sind von seiner freundlichen, hilfsbereiten und offenen Art begeistert.

Der 1974 geborene Bibelwissenschaftler und Dozent für die Priesterausbildung, ist in seiner Heimat Benin, genauer im Erzbistum Parakou, zusätzlich noch als Pfarrer für vier Gemeinden (u. a. Guinirou und Gaa-Baka) eingesetzt. Sein Hauptaugenmerk gilt dort besonders den Ärmsten der Armen. Mit einem hervorragend organisierten Schulprojekt hilft er zum Beispiel mit Schulgeld, das die Familien alleine nicht bezahlen könnten, aber natürlich auch mit Schulbedarf wie Bücher, Hefte, Schreibartikel u. v. m. Zudem übernimmt er in gravierenden Härtefällen ärztliche Behandlungskosten und Medikamente. Kurz gesagt: Der fleißige Pfarrer besorgt oft wichtige Hilfen für das tägliche Leben. In diesem Jahr setzte er sich besonders für Wasserprojekte ein. Eine staatliche oder anderweitige Hilfe, selbst durch den Einsatz eigener Arbeitskraft, ist nicht für jedermann zu realisieren. Pfarrer Ephrem Dannon braucht also ganz dringend unsere Unterstützung, um weiterhin helfen zu können. 

Geldspenden für derartige Hilfsaktionen können direkt auf das Konto des Hans-Bößner-Hilfswerkes mit dem Vermerk „Benin“ geleistet werden (s. Brücke, Seite 18).

geschrieben von G. Huber

Altstadtfest

Nicht zu heiß und nicht zu kalt war es in diesem Jahr beim ökumenischen Altstadtfestgottesdienst auf dem Laufer Marktplatz. Hunderte kamen wieder zu dem Got­tesdienst unter dem freien Himmel, der in diesem Jahr unter dem Motto stand „Bleibe entflammbar “. Ein ökumenisches Team unter der Leitung von Pfarr­vikar Christian Kamleiter und Gemeindereferent Hans­-Josef Aschemann gestaltete inhaltlich die Gottes­dienstfeier. Musikalisch wurde die Feier von gleich zwei Gruppen begleitet: Der Johannis Brass und dem Projekt­chor von St. Otto. 

Am Nachmittag nahmen Stadtpfarrer Jan­Peter Hanstein und Dekan Stefan Alexander wieder beim traditionellen Kanurennen teil. In diesem Jahr konnten sie aber leider keinen Titel erringen.

geschrieben von k.A.

Fronleichnam

Traditionsgemäß auf der Wiese zwischen Kirche und Kreisverkehr, Pfarrzentrum und Caritashaus feierte unsere Gemeinde den Auftakt zum Fronleichnamsfest. Bei strahlendem Sonnenschein waren die Sitzbänke im Schatten der Kirche und unter den Sonnenschirmen zum Beginn des Open-Air-Gottesdienstes bis auf den letzten Platz besetzt. Dekan und Pfarrer Stefan Alexander fasste die Kernbotschaft des Festes in drei Kurzformeln zusammen: „Wir gehen hinaus in unsere Welt. Wir geben Zeugnis. Und“ – in Anspielung auf das geweihte Brot in der Monstranz – „wir gehen mit Christus.“ Für den musikalischen Rahmen im Gottesdienst und in der anschließenden Prozession sorgten die Lillachtaler Musikanten. Die Prozession selbst führte über drei Altarstationen an prägnanten Stationen vorbei. Die Kinderkrippe in der Eichhainstraße und das Jugendzentrum, die Seniorenwohnanlage und das Pflegeheim, die Weggabelung von Weigmannstraße und Ottogasse, die zu den Industriebetrieben und zum S-Bahnhof führt. Sie stehen stellvertretend für die Lebensorte, an denen die Prozessionsteilnehmer in Liedern und Gebeten deutlich machen wollten, dass Gott im Leben der Menschen gegenwärtig ist. Zielpunkt des Prozessionsweges war am Ende die Pfarrkirche St. Otto. Nach dem Segen ging es für alle noch ans Feiern. Bei Blasmusik, Festtagsbier, Bratwürsten, Steaks und bunten Salaten ließ es sich im schattigen Zelt zwischen Kirche und Pfarrheim bis weit in den Nachmittag hinein gut aushalten. 

Bild: Spendung des eucharistischen Segens am Altar vor dem städtischen Jugendzentrum JUZ  in der Weigmannstraße

geschrieben von H.-P. Miehling

Wallfahrt nach Gößweinstein

Erstmals hat die Laufer Pfarrei St. Otto eine Wallfahrt nach Gößweinstein unternommen. Im Gegensatz zu den bestehenden Wallfahrten der Nachbarpfarreien Neunkirchen, Schnaittach, Bühl, Kirchröttenbach und sogar Kersbach (das sind alles traditionell katholische Orte), hat sich die Wallfahrt in konfessionsgemischten Gebieten oft schwerer getan. Nun hat ein Initiatorenteam aus der Pfarrei und dem Seelsorgekreis eine neue Wallfahrt aus der Taufe gehoben, die regen Zuspruch fand. 

geschrieben von H.-P. Miehling

Pfarrwallfahrt nach Kersbach an Christi Himmelfahrt

Mit Vortragskreuz und dem Bild des Pfarrpatrons St. Otto hatte sich Laufs Pfarrei wieder auf den Weg gemacht. Das Vorbereitungsteam  unter der Leitung von Gemeindereferentin Gabriele Netal-Backöfer hatte die Pfarrwallfahrt ins benachbarte Kersbach unter das Thema „Suchet den Frieden“ gestellt. An fünf Stationen entfaltete sich das Thema, das dem parallel dazu stattfindenden Katholikentag in Münster entliehen war. Dabei ging es um die Themen „Frieden mit mir selbst“, „Frieden in der Gesellschaft“, Frieden mit der Schöpfung“, „Frieden mit den Religionen“ und „Schalom als Vision des umfassenden Friedens“. Lieder, Gedanken und Gebete füllten Weg und Stationen aus, die in den von Dekan und Pfarrer zelebrierten Gottesdienst mündeten. Als Novum der Wallfahrt wurden ältere Gemeindemitglieder mit dem Pfarrei-Bus abgeholt und konnten von Rollhofen aus ein Stück des Weges mitgehen. Nach dem Festgottesdienst in der Kersbacher Kirche klang der Wallfahrtstag im Berggasthof Glatzenstein aus.

geschrieben von H.-P. Miehling

Maiandacht der Pfarrsenioren

Wie schon seit vielen Jahren, hatten sich die Senioren der Pfarrgemeinde St. Otto Lauf auch heuer wieder zu einem Frühlingsausflug mit anschließender Maiandacht zusammengefunden. Ziel war diesmal die katholische Pfarrei Stöckach-Forth mit ihrer Pfarrkirche St. Ägidius. Nach einer kurzweiligen Busfahrt wurde die Reisegruppe vor Ort bereits von der dortigen Kirchenpflegerin, Frau Siebenkäs erwartet. Mit interessanten Daten gab sie den Teilnehmern einen kurzen Überblick über Entstehung und Geschichte der Pfarrkirche.

Vor der Pfarrgründung am 21. Dezember 1427 gehörte sie zur Pfarrei des Augustinerchorherrenstifts Neunkirchen am Brand. Aus der bereits im 13. Jahrhundert an der äußersten Grenze des Neunkirchner Pfarrbezirks zu Stöckach errichteten St. Ägidienkapelle wurde somit eine Pfarrkirche, deren Chor zur gleichen Zeit im gotischen Baustil erhöht und erweitert wurde. Patron und zugleich Namensgeber der Kirche ist der um 720 geborene St. Ägidius, ein Grieche, der nach einem Einsiedlerleben in Südfrankreich ein Kloster gründete. Er gehört zu den 14 Nothelfern und wurde besonders als Patron gegen die Pest angerufen. Insgesamt 18 weitere Kirchen im Bistum Bamberg tragen seinen Namen. 1812 und 1814 kamen durch Neuregelung der Pfarrgrenzen die Gemeinden Forth und Brand zur Pfarrei Stöckach. 1966 wurde der Pfarrsitz nach Eckental-Forth verlegt, die dortige Kirche erweitert und ein Pfarrzentrum mit Kindergarten gebaut. Heute zählen 23 Dörfer und Einzelhöfe zur Pfarrei.

Im Anschluss an die wissenswerten Ausführungen der Kirchenpflegerin hielt Pfarrer Stefan Alexander eine beeindruckende Maiandacht, gesanglich unterstützt von der „Schola“ des Helferkreises und Teilnehmern der Fahrt. Nach abschließendem Gruppenbild vor der Kirche an der Lourde-Grotte traten die Senioren wieder die Heim-reise durch die frühlingshafte Landschaft an, nicht ohne sich am Ende des Tages bei Pfarrsekretär Jürgen Drescher, der die Fahrt organisiert hatte, und Pfarrer Alexander für die schöne Maiandacht zu bedanken.

geschrieben von Jürgen Beranek

Das Wort Gottes zu verkünden …

… ist natürlich die Aufgabe eines jeden getauften Christen. In ganz besonderer Weise kümmern sich unsere ehrenamtlichen Gottesdienstbeauftragten darum. In den Statuten des Erzbistums heißt es hierzu: „Die Versammlung der Pfarrgemeinden vor Ort ist angesichts des Priestermangels zu unterstützen. Wort-Gottes-Feiern (auch an Sonn- und Festtagen) können notwendig sein. Deshalb werden Gottesdienstbeauftragte auf Antrag der Pfarreien ausgebildet. Ziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu befähigen, Wort-Gottes-Feiern und andere Gottesdienste vorzubereiten und mit der Gemeinde zu feiern.“

In St. Otto gibt es bereits seit einiger Zeit solche Gottesdienstbeauftragte, die vor allem bei Gottesdiensten in den Altenheimen oder im Krankenhaus oder bei Andachten ihren Dienst tun. Seit vielen Jahren sind Wolfgang Böhm und seine Schwester Gisela Wexler im Einsatz. Alle fünf Jahre wird die Beauftragung durch den Erzbischof erneuert. So konnten die Urkunden beim Gottesdienst am 6. Mai,  feierlich und mit einer Segensbitte verbunden, von Pfarrer Alexander überreicht werden. Er dankte beiden für ihren wertvollen Dienst in unsere Pfarrei.

Neu als Gottesdienstbeauftragter hinzu kam Herr Klaus Wenzel, den viele aus der Gemeinde bereits als Lektor und Kommunionhelfer kennen. Herr Wenzel absolvierte einen einjährigen Vorbereitungskurs, der überwiegend im Dekanat Auerbach stattfand. In einem feierlichen Gottesdienst erhielt er bereits am 9. März die Beauftragung direkt aus der Hand von Erzbischof Ludwig Schick. 

Bild 1: Die Gottesdienstbeauftragten für St. Otto: Gisela Wex­ler, Klaus Wenzel und Wolfgang Böhm zusammen mit Pfarrer Alexander

Bild 2: Erzbischof Schick ernannte zwei neue Gottesdienstbeauftragte  aus unserem Dekanat: Klaus Wenzel und Gertrud Sembach aus Rückersdorf

geschrieben von k.A.

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben!“ – neuer Pfarrgemeinderat von St. Otto eingeführt

Unter diesem Zitat des Johannesevangeliums stand die von Dekan Stefan Alexander zelebrierte samstägliche Vorabendmesse der katholischen Kirchengemeinde St. Otto in Lauf Ende April 2018, welche der Vorstellung des neuen Pfarrgemeinderates gewidmet war. Musikalisch mit passenden Liedern umrahmt vom Projektchor, der instrumental durch Amelie Becker an der Violine und Martin Wagner am Keyboard begleitet wurde, zogen sich die Gedanken an den Weinstock durch den gesamten Gottesdienst.

Mit der Pflege eines Weinstocks, bei dem verkümmerte Zweige entfernt werden müssen, damit gesunde Triebe umso stärker wachsen können, kann die Arbeit eines Pfarrgemeinderates aus Sicht von Gemeindereferentin Gabriele Netal-Backöfer, die das zum Thema ihrer Predigt gemacht hatte, verglichen werden. Ihrer Ansicht schlossen sich die Mitglieder des neuen Pfarrgemeinderates an, die sich einzeln mit je einem Symbol ihrer Tätigkeitsschwerpunkte der Gemeinde vorstellten. So stand z.B. ein Basecap für die Kinder- und Jugendgruppen, eine Kaffeekanne für die Seniorenarbeit, ein Verbandskasten für die Betreuung kranker Gemeindemitglieder und ein evangelisches Gesangsbuch für die gelebte Ökumene in Lauf. Die Laufer Gemeinde mit all ihren Mitgliedern, Gruppen und Facetten zu stärken, durch geistige Impulse und praktische Unterstützung zu stärken, jedem Mitglied ein religiöses Zuhause zu bieten sind die Ziele des Ende Februar 2018 neu gewählten Pfarrgemeinderates. Vorsitzender ist wieder Joachim Rügamer, der in diesem Amt von Maria Prestin vertreten wird.

Ein kleiner Stehempfang nach dem Gottesdienst bot Gelegenheit zu einem unkomplizierten Kennenlernen, bei dem sich schnell interessante Gespräche zwischen Gemeindemitgliedern und den Pfarrgemeinderäten ergaben, frei nach dem Motto: Wir sind St. Otto – und in Lauf sind wir dahoam!

Bild: Der neue Pfarrgemeinderat von St. Otto mit Dekan Stefan Alexander

geschrieben von Elke Wiltschko

„Nürnberger Oldiekiste“ zu Gast bei Senioren von St. Otto

Lauf - Die "Nürnberger Oldiekiste", eine Gruppe von Darstellerinnen und Darstellern mit zum Teil über 25-jähriger Berufserfahrung, gastierte zum ersten Mal bei den Senioren von St. Otto. Ihr begeisternder Auftritt im voll besetzten Pfarrsaal war eine Darbietung von heiteren und hintersinnigen Schnappschüssen aus dem täglichen Leben. Die beiden Vertreter der Gruppe, Juliane Beck und Bernd Fischer, treten seit Jahren auf Kleinkunstbühnen, bei Gemeindeveranstaltungen, Vereinsfeiern, in Seniorenresidenzen, bei Jubiläen oder sonstigen Anlässen auf.

Die Sketche, gespickt mit lustigen Pointen, hielten den Besuchern so manchen Spiegel hin, so dass sich der eine oder andere Zuschauer darin wieder finden konnte. Wie sehr der Mensch in der heutigen Digitalen Welt vernetzt ist, zeigte sehr anschaulich und amüsant der Sketch „Pizzakauf“ bei dem der per Telefon beauftragte Pizzadienst genauestens über die Vermögenverhältnisse des Kunden sowie über dessen kulinarischen Vorlieben Bescheid wusste. Juliane Beck und Bernd Fischer kramten aus ihrem Repertoire noch so manche lustige Stücke heraus wie "Otto und Emma im Theater",bei dem stinkende Strümpfe die Hauptrolle spielen, "Die Grippeepidemie", wo ein fehlendes Stofftaschentuch für höchste Aufregung sorgt, oder „Der Profi“ dessen Hauptfigur einen gerissenen Bescheißer in Szene setzt.

Allesamt hatten die Akteure die Lacher auf ihrer Seite und zogen das Publikum in ihren Bann. Zusätzlich vorgetragene Lieder wie „Eine Reise ins Glück“ und „Af amol bisd ald“ rundeten den Nachmittag in angenehmer Weise ab. Die Senioren waren von diesem Nachmittag sichtlich begeistert und entließen die Künstler nicht ohne Zugaben aus ihrem reichhaltigen Repertoire. Mit einem Abschiedslied endete schließlich dieser amüsante und kurzweilige Nachmittag.

Bild: Die Akteure der „Nürnberger Oldiekiste“

geschrieben von Jürgen Beranek

„Alles hat seine Zeit“

Eine große gestickte Wanduhr stand im Mittelpunkt des letzten Mittendrin-Gottesdienstes am 18. März. Wie unterschiedlich Zeit vergeht – je nach Lebenssituation, das machten die Teammitglieder in kurzen Anspielen deutlich. Ob man mitten in der Rush-hour des Lebens steht, ob man im Alter zu viel Zeit hat, ob man Zeit gut planen muss, in der man Hilfeleistungen in Anspruch nimmt, oder die Zeit einfach vergisst, weil man mit seinem Enkel spielt – alles sind Aspekte dieser geheimnisvollen Zeit, die immer auch geschenkte Lebenszeit ist. 

Der Gottesdienst wurde musikalisch wieder froh und lebhaft von der Schmetterlingsband umrahmt. Am Schluss bekamen alle Gottesdienstbesucher ein Stück Zeit geschenkt – ein Cookie in Form einer Uhr. Die Resonanz war begeistert. Das Gefühl von einer besonderen Gemeinschaft, auch über alle Unterschiede hinweg, prägt dieses Gottesdienstformat und macht es kostbar! Vielen Dank an alle Mitwirkenden, besonders an den Handarbeitskreis, der die Uhr gespendet hat!

geschrieben von k.A.

Rückblick auf die Fastenaktion am 11. März 2018

Das Hans-Bößner-Hilfswerk der Pfarrei St. Otto Lauf lud am 11. März zur traditionellen Fastenaktion in die Räume des Pfarrzentrums St. Otto ein. Die Aktion begann um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche, der von Dekan Stefan Alexander und Benediktinerpater Noach aus Münsterschwarzach zelebriert wurde. Die Schola sorgte für die musikalische Umrahmung.

Nach dem Gottesdienst gab es dann im Pfarrsaal das traditionelle Fastenessen, ein einfaches, aber frisch zubereitetes schmackhaftes Mittagsgericht. Danach folgte ein Be-richt in Wort und Bild über aktuelle Hilfsprojekte. Den Nachmittag rundete ein gemütliches Kaffeetrinken mit Kuchen und vielen Einkaufsmöglichkeiten beim St. Otto Handarbeitskreis sowie bei der „Eine-Welt-Aktion“ mit Schnäppchen für das bevorstehende Osterfest diese Benefizveranstaltung entsprechend ab.

Als Gäste waren Benediktinermönche vom Kloster Münsterschwarzach, unter ihnen der neue Missionsprokurator Dr. Dr. Noach Heckel, nach Lauf gekommen. Der promovierte Jurist und Kirchenrechtler trat 2002 nach einjähriger Tätigkeit als Staatsanwalt ins Kloster ein, studierte dann Theologie in Würzburg und Kirchenrecht in München, bevor er 2017 in sein neues Amt eingeführt wurde. Er wurde von den Mönchen Odo Harrer, Manuel Witt und Edmar Schäfer begleitet. Die Abtei Münsterschwarzach arbeitet seit nunmehr 45 Jahren als verlässlicher Partner eng mit dem Laufer Hilfswerk zusammen.

Mit dem Erlös aus dieser Benefizaktion soll ein Wasserprojekt in der Pfarrei St. Otto in Ndondo im Süden Tansanias finanziell unterstützt werden. Ansprechpartner des Hilfswerks ist Bruder Odo vom Kloster Münsterschwarzach. Der gelernte Landmaschinenmechaniker- und Schmiedemeister hat über 40 Jahre in Ndondo und Umgebung gelebt und gearbeitet. Er kennt dank seiner guten Sprachkenntnisse und vielfältigen Kontakte die Situation vor Ort sehr genau. Bischof John Ndimbo von der Diözese Mbinga hat ihm für das Projekt seine bestmögliche Hilfe zugesagt.

Bild 1: Wasserzapfstelle in Ndondo (Tansania);  
frisches Wasser wird aus den umliegenden Bergen nach Ndondo geleitet

Bild 2: Bruder Odo (links) und Günter Huber (rechts) im Gespräch mit Bischof John Ndimbo

geschrieben von Hans Wittmann

Mitarbeiterempfang 2018

Wenn viele helfen, ist keiner allein:
Mitarbeiterempfang der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto in Lauf a.d.P. im Januar 2018

Viele trifft man immer wieder. Man trifft sie bei der Weihnachtsfeier des Sportvereins, der Jahresauftaktsitzung einer Partei, auf dem Neujahrsempfang der Stadt. Viele trifft man auch beim Empfang für die ehrenamtlichen Mitarbeiter, zu dem der Pfarrgemeinderat der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto und Dekan Stefan Alexander einer guten Tradition folgend in den festlich geschmückten Gemeindesaal in der Laufer Ottogasse eingeladen hatten. 

„Warum sind wir so viele?“ fragte Joachim Rügamer, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates zu Beginn seiner kleinen Ansprache. Die Antwort gab er gleich selbst: „Weil wir eben so viele sind!“ Gut 380 Einladungen hatten Dekan und Pfarrgemeinderat für diesen Empfang an Menschen versandt, die sich im vergangenen Jahr in irgendeiner Weise ehrenamtlich für ein lebendiges Gemeindeleben engagiert hatten. Die Art und Weise, wie sich der Einzelne einbrachte, war dabei weniger wichtig als die Tatsache, dass er es überhaupt getan hat und eben nicht mit Gleichgültigkeit der Gemeinde gegenüber stand, sondern sich in seiner Freizeit für andere einsetzte. Nur wenn viele mithelfen, wird die Aufgabe für jeden einzelnen machbar. Den vielen, die sich zu einem Dienst in der Gemeinde berufen fühlten, das Gemeindeleben aktiv mitgestalteten und die hauptberuflichen Mitarbeiter unterstützten, sagte auch Dekan Stefan Alexander ganz herzlich „Vergelt´s Gott!“, bevor er das Büffet eröffnete. 

Nach dem abendlichen Gottesdienst, den die Mitglieder des Pfarrgemeinderates und der Projektchor aktiv mitgestaltet hatten, standen am 13. Januar 2018 die Begegnungen der vielen Ehrenamtlichen untereinander im Mittelpunkt. Durch Gespräche Türen öffnen und neue Verbindungen knüpfen war das Motto des Abends, welches mit lebhaftem Interesse von den vielen Anwesenden befolgt wurde. Nebenbei wurden fast 300 Fotos der Gemeindeaktionen des vergangenen Jahres gezeigt, die dessen Reichhaltigkeit bildhaft demonstrierten und die interessierten Betrachter zu Ausrufen von „Ach, schau: da sind ja wir!“ über „Weißt Du noch?“ bis hin zu „Schön war´s!“ animierten.  

Das Gemeindejahr 2018 bringt am 25. Februar die Wahl der neuen Pfarrgemeinderäte mit sich. Wäre doch schön, wenn sich auch hier wieder viele treffen würden, viele als Kandidaten und viele als Wähler. Wenn viele helfen, ist keiner allein. 

Bild: Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Joachim Rügamer, bei seiner Anprache im Gemeindesaal.

geschrieben von Elke Wiltschko

Oktober 2017: Kenia Gospels

geschrieben von Stefan Alexander

Winter 2016: Ministranten St. Otto Lauf erobern das Palm Beach!

Mit Badesachen und Handtuch im Gepäck stürmten 21 Ministrantinnen und Ministranten aus der Pfarrei St. Otto Lauf mit deren Gruppenleitern das Kur-&Freizeit-Bad ‚Kristall Palm Beach‘ in Stein bei Nürnberg.
Ob auf der Krake, im Wellenbad oder in einer der 16 Rutschen – das Erlebnisbad hatte viel zu bieten und die Kinder hatten sehr viel Spaß.
Dementsprechend groß war die Enttäuschung, als es wieder nach Hause ging. Nun freuen sich die Kinder schon auf die nächsten Aktionen, die neben dem alljährlichen Zeltlager von den Gruppen-Leitern angeboten werden.

geschrieben von Matthias Sölch

Gospelkonzert 19.30 Uhr am 2. Juli 2016

zum Text unten

geschrieben von Pfarrer Alexander

Mitreißende Sounds in St. Otto, Lauf

In ihrer Heimatstadt  Herzogenaurach sind sie schon Kult, die Gospel-Konzerte der Kantorei  St. Magdalena. Seit vielen Jahren weiß Toni Rotter mit seinen Chören und der Gospel-Band  die bei diesem Konzertmodell meist zum Bersten gefüllte Kirche mitzureißen.

Da ist zum einen der frische Sound, der durch die Besetzung aus Chorgemeinschaft zusammen mit den strahlenden Stimmen von Jugendchor und Chorknaben entsteht. Zum anderen ist es die abwechslungsreiche Inszenierung, die zwischen den verschiedenen Chorgruppen wechselt, aber auch Solisten aus den Chören klangvoll in die teils selbst geschriebenen Arrangements einbindet.

Nicht zu vergessen der professionelle Auftritt der Band um Daniel Kronika, die den Chören zu Klassikern wie ‘Operator‘ den passenden Background gibt. Doch auch neue  Stücke wie ‘When you need a friend‘ werden zu hören sein.

Nun kommt die für ihre vorbildliche Jugendarbeit ausgezeichnete Kantorei mit 120 Mitwirkenden auch nach Lauf. Ihr Gospelkonzert gibt sie am Samstag, den 2.7.2016 um 19:30 Uhr in St. Otto in Lauf a.d.Pegnitz.

geschrieben von Kantorei Herzogenaurach

Cafe Chai: Zweite Auflage

geschrieben von O.-W. Heinze

Erste Erfahrungen mit Cafe Chai

Am Palmsonntag fand im Pfarrzentrum von St. Otto das erste Mal „Cafe Chai“ statt. Der Arbeitskreis „Cafe Chai“ lud Bewohner der Asylunterkünfte Altdorfer Str. und Galgenbühl zu einem gemeinsamen Nachmittag ein. Es gab Kaffee, Tee (Chai), Kuchen und die Möglichkeit, gemeinsam Spiele zu spielen. Das Ziel des Nachmittags war aber vor allem das gegenseitige Kennenlernen.

Das Angebot wurde sowohl von den Asylsuchenden als auch von Gemeindemitgliedern sehr gut angenommen und die Zeit verging bei bester Stimmung wie im Flug. Diese Nachmittage sollen einmal monatlich stattfinden, das nächste Mal am 24.04.2016.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

geschrieben von Maria Prestin

Sternsingeraktion 2016

Sternsingeraktion 2016 erfolgreich beendet –
Laufer Gemeinde St.-Otto zieht positive Bilanz

Mehr als vierzig Kinder, mehr als 15 Gruppenleiter, mehr als 300 Anmeldungen und am Ende eine großzügige Spendensumme - was sagen diese Zahlen aus? Die Sternsingeraktion der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto in Lauf konnte auch 2016 mit einer sehr positiven Bilanz abgeschlossen werden.
Trotz teilweise ungünstiger Witterung sind die elf Laufer Sternsinger-Gruppen an drei Tagen durch die Stadt gezogen, um möglichst alle Anmeldungen zu besuchen und singend den Segen Gottes zu überbringen. Immer wieder staunt man über den Elan und die Begeisterung, mit denen die Kinder sich in ihrer Ferienzeit tagelang für den guten Zweck der Sternsingeraktion einbringen, viele Häuser auch mehrfach aufsuchen, um ja alle Anmeldungen „abzuarbeiten“.
Mit einem feierlichen Gottesdienst wurde von Pfarrer Stefan Alexander der Dreikönigstag als letzter Tag der diesjährigen Aktion mit allen Sternsingern, vielen Eltern und Gruppenleitern und der Pfarrgemeinde gemeinsam begonnen. Dabei standen Erzählungen zum Motto der Aktion – Respekt – und berührende Momente, welche die Sternsinger bei ihren Hausbesuchen erlebten, im Mittelpunkt. Einige Kinder erzählten von den zu Herzen gehenden Erlebnissen bei ihren Besuchen in den Seniorenheimen; andere Kinder berichteten aber auch von nicht eingehaltenen Terminvereinbarungen und von Türen, die ihnen vor der Nase zugeschlagen wurden.
Den Abschluss der Sternsingeraktion 2016 bildeten dann das nun schon traditionelle Pizzaessen, die Verkündung der erzielten Spendensumme und die gerechte Verteilung aller gesammelten Süßigkeiten.
Die Sternsingeraktion 2016 ist vorbei. Die Sternsingeraktion 2017 kann kommen!

geschrieben von Elke Wiltschko

Erinnerungsgottesdienst am Samstagabend

"Hinter den Tränen der Trauer verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung" war das Thema des Erinnerungsgottesdienstes  am Samstag, den 21. November 2015 in unserer Pfarrkirche. Alle Besucher des Gottesdienstes schrieben den Namen der Menschen an die Sie sich in dieser Feier erinnern wollten auf eine der Karten, die am Eingang bereit lagen. In der stimmungsvollen Feier, die mitgestaltet wurde von unser Schola, wurden alle Namen verlesen und für jeden Verstorbenen wurde eine Kerze entzündet. So entstand das beeindruckende Gesamtbild. Das Vorbereitungsteam freute sich sehr über die vielen positiven Rückmeldungen.

geschrieben von Heike Krames

Oktober 2015: Offener Tanzabend

Unter dem Motto „St. Otto tanzt“ lud der Pfarrgemeinderat von St. Otto am 24.Oktober zu einem Tanzabend in das Pfarrgemeindezentrum ein. Nach dem Eröffnungstanz von Pfarrer Stefan Alexander mit der stellvertretendem Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Anja Schubert füllte sich die Tanzfläche schnell und St. Otto tanzte zu Cha Cha Cha, Tango & Co. 
DJ Patrick Chudalla sorgte für nicht enden wollendes Tanzvergnügen.
Großer Applaus begleitete die Showeinlagen internationaler Stars.  Es traten Ginger Rogers (Maria Prestin), ABBA (Frau Burger mit Team) und Michael Bublé (Joachim Rügamer) auf. 
Erst nach Mitternacht endete ein vergnüglicher, unterhaltsamer und kurzweiliger Abend.

geschrieben von Maria Prestin

17.10.2015 Dekanatsministrantentag im Dekanat Neunkirchen am Sand

Rund 50 Ministrantinnen und Ministranten aus dem ganzen Dekanat trafen sich am Samstag zum alljährlichen Dekanatsministrantentag, der dieses Mal in der Stadt Lauf stattfand. Passend zum Ort lautete das Motto „Lauf, Mini, Lauf!“ – in Anlehnung an einen bekannten Kinofilm. Am Nachmittag liefen dann die Kinder und Jugendlichen in Kleingruppen kreuz und quer durch die Laufer Altstadt. Dabei mussten Sie an 6 verschiedenen Stationen Aufgaben lösen. So ging es zum Beispiel in die Felsenkeller unter dem Marktplatz, auf den Turm der Johanniskirche, in den Spitalhof oder ins Hersbrucker Tor. Unterstützt wurde die Aktion von den Altstadtfreunden. Nach einer Stärkung im Pfarrzentrum von St. Otto ging es dann zum Gottesdienst. In einer langen Prozession zogen alle Ministranten in ihren Gewändern in die St. Otto-Kirche ein. Zusammen mit einem Team der Oberministranten geleitete Dekanatsjugendseelsorger Pfarrer Stefan Alexander durch den Gottesdienst. Als Predigt mussten auch verschiedene Nachdenk-Stationen durchlaufen werden. Für den rechten Schwung sorgte die Jugendband aus Neunkirchen. Als Andenken durften dann alle „Minis“ einen Miniaturschuh als Schlüsselanhänger mit nach Hause nehmen. (Stefan Alexander)

geschrieben von Pfarrer Alexander

September & Oktober 2015

 

 

Pfarrer Ephrem Dannon: Meine Heimat Benin

Zum Abschluss seines siebenwöchigen Aufenthaltes als Urlaubsvertretungspfarrer im Seelsorgebereich Lauf-Neunkirchen-Kersbach lud die Katholische Pfarrgemeinde St. Otto, Lauf, organisiert über die Katholische Erwachsenenbildung Nürnberger Land e.V., Herrn Pfarrer Ephrem Dannon zu einem Vortrag über seine Heimat Benin in West-Afrika ins Pfarrzentrum St. Otto ein. Im vollbesetzten Pfarrsaal berichtete Pfarrer Ephrem Dannon über das Land Benin und die Leute. 
Im ersten Teil seines Vortrags informierte er über die geographische Lage, den Ursprung des Namens Benin, die Flagge, das Klima, die Religionen, die Landwirtschaft, die Währung, die Bildung sowie die Beziehungen zu Deutschland. Der zweite Teil zeigte Eindrücke von seiner Arbeitsstelle im Priesterseminar in der Erzdiözese Parakou im Norden von Benin. 
Auch Herr Pfarrer Alexander freute sich über das überaus große Interesse der Bevölkerung, was auch die Beliebtheit des afrikanischen Pfarrers widerspiegelt, und dankte Herrn Pfarrer Ephrem Dannon für sein Wirken im Seelsorgebereich. Die vielen persönlichen Begegnungen und die Begrüßungen am Ende der Messe waren für Pfarrer Ephrem Dannon eine gute Gelegenheit und Möglichkeit, die Pfarrangehörigen kennenzulernen und einen guten Kontakt aufzunehmen. Als weiteren Grund für das Wirken der Urlaubspriestervertreter aus Afrika in Europa nannte er die Möglichkeit, Spenden zu erhalten, um den Leuten in der Heimat zu helfen, und zwar Kindern, die wegen des fehlenden Geldes keine Schule besuchen können oder jungen Männern, die zur Universität gehen möchten und keine Unterstützung haben. 
In Deutschland beeindruckte Pfarrer Ephrem Dannon insbesondere die Ordnung und Pünktlichkeit. „Alles ist geplant und strukturiert“, so seine Aussage. Er nahm die Schönheit der deutschen Sprache, der Kultur und der Gemeinden mit nach Hause.

geschrieben von Pfarrgemeinderat

11. Lob-&Dank-Gottesdienst Heuchling 2015

Den Bericht finden Sie HIER.

geschrieben von O.-W Heinze

Start ins Zeltlager 2015

Das Lagerfeuer wartet!

Traditionell am ersten Tag der Sommerferien starteten die Ministranten der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto in Lauf a.d.P. mit ihren Fahrrädern ins Zeltlager, welches heuer in Seidmar stattfindet, einem kleinen Ort im Fränkischen, der auf einer Jurahochfläche auf ca. 500 m Höhe liegt und in den nächsten 9 Tagen sicher einige ungewohnte Dinge erleben wird. 
Vor der Abfahrt am Samstagmorgen wurden die ca. 80 Kinder und Gruppenleiter von Pfarrer Stefan Alexander und seinem westafrikanischen Amtsbruder Pfarrer Ephrem Dannon, der unsere Gemeinde in der Ferienzeit seelsorgerisch unterstützt, in Anwesenheit vieler Eltern und einiger Mitglieder des Pfarrgemeinderates gesegnet.
Das Zeltlager wird seit vielen Jahren eigenverantwortlich durch die Gemeindejugend organisiert und durchgeführt. Die Gruppenleiter, viele selbst (ehemalige) Ministranten haben sich darauf seit Monaten in ihrer Freizeit akribisch vorbereitet, z.B. mit der Suche eines geeigneten Zeltlagerplatzes, Erste-Hilfe-Kursen und der konkreten Aufgabenverteilung, angefangen von der Lagerleitung über das Küchenpersonal und „Eventmanager“ bis hin zum Verantwortlichen für die Dixie-Klos und die Versorgung mit Wasser sowie Strom.
Bleibt zu wünschen, dass das Wetter mitspielt und alle zusammen eine erlebnisreiche unfallfreie Zeit haben werden! Übrigens: Handys und Smartphones sind nur den Gruppenleitern erlaubt!

geschrieben von Pfarrer Alexander

5 Neue Ministranten

Ihr seid das Salz der Erde

In der katholischen Gemeinde St. Otto in Lauf wurden am Sonntag in einem feierlichen Gottesdienst fünf neue Ministranten begrüßt; drei weitere werden nach den Sommerferien folgen.
Damit wächst die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich durch ihr regelmäßiges Engagement und ihren wichtigen Dienst als Messdiener bei Gottesdiensten, Taufen, Hochzeiten und Beerdigungen aktiv in das Leben der Gemeinde einbringen, wieder auf 70, obwohl gleichzeitig zwei Ministranten – Katja Hiller und Mark Storr – wegen Umzug mit herzlichem Dank für ihre Dienste verabschiedet werden mussten.
Jeder neuer Mini – wie sich die Ministranten selbst gern nennen – gibt der Gemeinde neue Lebendigkeit und frische Würze. Diese Gedanken aus der Predigt von Pfarrer Stefan Alexander aufnehmend streute jedes der fünf Kinder ein wenig Salz in einen Wasserkrug, der als Symbol für die Kirchengemeinde stand.
Die Oberministranten Emma Krames und Raimund Gwodsz haben die neuen Ministranten seit April für diesen besonderen Dienst ausgebildet, der nicht nur spezielles Wissen zum Ablauf eines Gottesdienstes, den Gegenständen auf und um den Altar sowie den Handlungen des Pfarrers und denen der Ministranten erfordert, sondern auch den Mut, sich die ganze Zeit vor der gesamten Gemeinde zu bewegen. 
Der starke Zusammenhalt innerhalb der Laufer Ministranten, die mit gemeinsamen Aktivitäten wie regelmäßigen Mini-Treffen, sportlichen Veranstaltungen und dem jährlichen Zeltlager zu Beginn der Sommerferien auch oft die Freizeit zusammen verbringen, wird ihnen dabei helfen.

geschrieben von ERW

Gottesdienst Altstadtfest 2015

Predigt mit Gabriele Netal-Backöfer und Joachim Rügamer

Diese Predigt als MP3-Datei zum Anhören (linke Maustaste)

bzw Runterladen (rechte Maustaste)findet Ihr bei Anklicken hier

 

geschrieben von O.-W.Heinze

4. Juni 2015 Fronleichnamsfeier

Die Gegenwart Jesu Christi feiern: traditionelle Fronleichnams-Prozession der katholischen Pfarrgemeinde St. Otto durch Lauf links

Fronleichnam, eines der Hochfeste im katholischen Kirchenjahr wurde auch heuer von der Laufer Pfarrgemeinde St. Otto traditionell begangen: Zuerst feierten die Gläubigen den Gottesdienst und die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie auf einem von vielen fleißigen Helfern vorbereiteten und festlich geschmückten Platz im Freien vor der Kirche. Danach zogen sie in einer langen Prozession mit Gebeten, Gesang und Musik - begleitet u.a. von vielen Ministranten und einigen diesjährigen Erstkommunionskindern in ihren festlichen Gewändern - zu eigens für Fronleichnam erreichten Außenaltären, wo Abschnitte aus dem Evangelium vorgetragen und weitere Gebete gesprochen wurden. Pfarrer Stefan Alexander erteilte dabei mit der von ihm getragenen Monstranz den Segen in alle Himmelsrichtungen und über die Stadt. Der Flurumgang endete durch die Ankunft des Prozessionszuges an der Pfarrkirche St. Otto, in deren Innenhof von ehrenamtlichen Helfern schon alles für ein gemeinsames Mahl der Gemeinde vorbereitet war. Bei leckerem Essen und kühlen Getränken war Gelegenheit, anregende Gespräche zu führen und den Feiertag bei schönstem Sonnenschein zu genießen.

Bilder und Text: Gemeindemitglieder St. Otto 

geschrieben von Pfarrer&Pfarrgemeinderat

Kommunionausflug der Pfarrei St. Otto

Unter der Leitung und Organisation von Pfarrer Stefan Alexander unternahmen die Erstkommunionkinder der Pfarrei St. Otto (Lauf) als Abschluss ihrer Kommunionzeit zusammen mit Ihren Familien auch in diesem Jahr wieder einen Ausflug. Auf dem Programm standen für die 65 Erwachsenen und Kinder der Besuch der Wallfahrtskirche auf dem Kreuzberg bei Hallerndorf, sowie das Kirchenburgmuseum in Mönchsondheim. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zunächst in einer einstündigen Wanderung durch die Natur hinauf zur Kreuzbergkirche. Nach dem Besuch der Kirche mit Gesang und einer kurzen Führung machte die Gruppe Mittagsrast im benachbarten Biergarten. Besonders begeistert waren die Kinder neben dem guten Essen von den abwechslungsreichen Spielplätzen auf dem Wanderweg. Anschließend ging die Busfahrt weiter in das Kirchenburgmuseum Mönchsondheim. Während die Eltern bei einer einstündigen Führung das Dorf- und Arbeitsleben vergangener Tage kennenlernten, konnten die Kinder an einem Aktionsprogramm mit Stofffärben und Wäschewaschen wie zu Uromas Zeiten teilnehmen. Den Abschluss des sehr gelungenen Tagesausfluges bildete ein gemeinsames Abendessen in einer Gastwirtschaft nahe Herzogenaurach.

 

Foto (Titze-Göhl): Beim Aktivprogramm im Kirchenburgmuseum durften die Erstkommunionkinder ihre T-Shirts mit alten Holzmodeln gestalten.

geschrieben von Pfarrer Alexander

Kersbachwallfahrt Himmelfahrt 2015

Ungewöhnlichen Zuwachs hatte die Gruppe der Pfarrei St. Otto bei ihrer Wallfahrt am Himmelfahrtstag bekommen. An der Station Kroderhof in Neunkirchen am Sand gesellten sich die Jungkühe der nahegelegenen Viehweide zu den Fußwallfahrern. Diese machten sich gerade Gedanken über die Vaterunser-Bitte vom Reich Gottes "im Himmel wie auf Erden". Plötzlich war eine besondere Harmonie von Schöpfung und Natur, von Tier und Mensch zu spüren. Traditionell waren die Laufer Fußwallfahrer am Morgen in der Pfarrkirche aufgebrochen, um über 5 Stationen nach Kersbach zu gelangen. In der Kirche am Fuße des Glatzensteins warteten bereits die Buswallfahrer, um mit Pfarrer Stefan Alexander Gottesdienst zu feiern und schließlich im Weißenbacher Berggasthof die Wallfahrt ausklingen zu lassen.
Bild vom Autor H.P. Miehling.

geschrieben von H.P.Miehling/Kolping Lauf

Interreligiöse Gespräche 2015 2.Abend

25 Interessierte trafen sich zum 2. christlich-muslimischen Begegnungsabend im Gemeindehaus Christuskirche, um miteinander über die unterschiedlichen Feste im Jahreskreis ins Gespräch zu kommen. Bei Tee und Keksen gab es dann ein lebhaftes und offenes Gespräch über die jeweiligen Bräuche und religiösen Hintergründe. Jeder konnte fragen, was ihn oder sie schon immer interessiert hat und bekam bereitwillig Auskunft. Gesprächsstoff - so stellte die Gruppe fest - gibt es noch für viele Abende und so freuen wir uns auf den letzten Termin der Reihe, an dem es um Personen aus Bibel und Koran gehen soll, die wir gemeinsam kennen. Datum ist der 19.Mai 2015 um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Otto.

 

Foto: Holger Wielsch

geschrieben von Gabriele N.-B.